{"id":172,"date":"2012-05-24T15:32:45","date_gmt":"2012-05-24T14:32:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/?p=172"},"modified":"2012-05-24T15:32:45","modified_gmt":"2012-05-24T14:32:45","slug":"tokio-tag-3-tag-und-nacht-im-zeichen-des-reihers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stefanwiedenmann.eu\/?p=172","title":{"rendered":"Tokio Tag 3 &#8211; Yumae Ippai"},"content":{"rendered":"<div id=\"dE_H\" style=\";width:100%; height:100%; ;\">Aufwachen. Strahlende Sonne. Herrliches Wetter, auch wenn das helle Licht den verquollenen Augen wie kleine Dolche zusetzt. Die erfolglose Jetlag Bew\u00e4ltigung in Kombination mit dem London-Syndrom hat bei meiner Frau und mir bereits die ersten Spuren hinterlassen. Bereits in der Ubahn auf dem Weg zum neuen Hotel haben wir umfangreich vom Tokyo Metro Sekundenschlaf gebrauch gemacht<span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\">.<\/span><\/p>\n<div>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"imgf58e2396-50a9-426d-afc4-a1e23925aa5d\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/a53b6643-04ca-4cd7-ada0-262fbb4e1f8f1.jpg\" style=\"pointer-events: auto; width: 434.9842965602875px; height: 289.0228992700577px; opacity: 1; \" rotate=\"-179.2421875\" scale=\"1\"><\/span><br \/><em>Ich ruhe nur kurz meine Augen aus, ganz kurz<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"img173806ff-a25e-4d06-a2c1-708f0bd4d0ed\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/a1e577c0-9078-436c-885c-3d9e3cb3e1551.jpg\" style=\"height: 452px; width: 300px; pointer-events: auto; \"><br \/>\n<\/span><em><br \/>Der Kampf wird noch ausgefochten<\/em><\/div>\n<\/div>\n<p><\/p>\n<div>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"imga1692706-c338-4a06-abf0-af0739da4e28\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/c3a150fe-3901-4a8e-b02b-2afadfb43fe51.jpg\" style=\"height: 452px; width: 300px; pointer-events: auto; \"><br \/>\n<\/span><em><br \/>Ca. 15 Sekunden sp\u00e4ter&nbsp;<\/em><\/div>\n<\/div>\n<p><\/p>\n<p>In hartem Teamwork schafften wir es dann doch zum neuen Hotel, p\u00fcnktlich 3 Stunden vor dem m\u00f6glichen CheckIn. wir konnten zumindest den gro\u00dfen Koffer in der Lobby parken, und konnten dann doch nicht anders, als die Zeit bis dahin sinnvoll zu nutzen. Mit an Bord war das \u00fcbliche Morgenpaket: Der Trott in den 7Eleven, und dann wie bei einer Hochzeit: Etwas altes (der Reisklumpen mit bisschen Fisch), etwas neues (eine papps\u00fc\u00dfe chemische Abscheulichkeit, in der ewigen Jagd nach einem erfrischenden Erfrischungsgetr\u00e4nk) und etwas blaues (eine Flasche Hokkaido Mineralwasser). <\/p>\n<p>An sich wollten wir die Zeit \u00fcber im Park rasten, aber am Ende waren wir dann doch wieder fleissig unterwegs. Tempelbesichtigung, Leute gaffen, durch den Park laufen, noch mehr Leute gaffen, kurz \u00fcberlegen, die unpassende Starbucks Filiale vor dem Nationalmuseum zu sprengen, die Sichtung einer Bonsai Ausstellung inklusive kompletter Ablichtung &#8211; alles in allem ein ganz entspannter fr\u00fcher Nachmittag im Hause Wiedenmann. Apropos Familie, ich hoffe mein lieber Bruder liest das hier, denn er ist ein gro\u00dfer Bonsai Fan und ich habe die arme Imogen gezwungen, jeden einzelnen Baum zu knipsen.\n<\/p>\n<div>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"img43bfcced-1931-436d-8d78-cbd353487053\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/16f3e1d8-9806-4fc5-ba50-14e2e608e6971.jpg\" style=\"pointer-events: auto; width: 323.5798909664154px; height: 488.3521395921707px; opacity: 1; \" rotate=\"-3.8175125122070313\" scale=\"1\" class=\"\"><br \/>\n<br \/><\/span><em>An vielen Schreinen gibt es die Statue einer Kuh, der man bei Kinderwunsch eine Sch\u00fcrze umh\u00e4ngt. Da ich nie ein Sch\u00fcrzenj\u00e4ger war und wir so keine Sch\u00fcrzen dabei hatten, versucht meine Frau, das Wohlwollen der Zauberkuh mit einer herzlichen Kobe-Massage zu erkaufen.<\/em><\/div>\n<\/div>\n<p><\/p>\n<div>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"img2e9cc60a-c7f5-42ee-b6c3-0a898251edb3\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/f371c822-f692-402f-93dd-5e49b6a30da61.jpg\" style=\"height: 299px; width: 450px; pointer-events: auto; \"><br \/>\n<br \/><\/span><em>Ein letzter Moment der Gnade vor dem Bonsai Marathon<\/em><\/div>\n<\/div>\n<p><\/p>\n<div>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"img908fa8d4-6c30-4da5-a626-8f026e1d1267\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/aa645472-8af1-4296-9fe3-b75b9e0207cb1.jpg\" style=\"height: 299px; width: 450px; pointer-events: auto; \"><br \/>\n<br \/><\/span><em>Mein lieber Bruder, wir haben sooooo viele Bonsais f\u00fcr dich fotografiert!<\/em><\/div>\n<\/div>\n<p><\/p>\n<p>Zusammen mit der Sonne und dem Schlafentzug wurde ich immer alberner. Imogen konnte mich noch davor abhalten, mit meiner Kamera vor die Japaner zu springen, wild mit den Augen zu rollen und zu Br\u00fcllen: &#8222;wir sind finstere Ausl\u00e4ndische Teufel (Oni) und stehlen euch jetzt eure Seelen Waaahahahahaha!&#8220;. Sie hat mich an die Sache mit Flitterwochen, der Romantik und kein Gef\u00e4ngnis erinnert. Nicht, dass ich jetzt ein Chaot, St\u00f6renfried oder \u00e4hnliches w\u00e4re. Im Gegenteil, ich f\u00fchle mich in meinem Humor manchmal einfach missverstanden. Oder es war etwas in dem riesigen Wassereis, das ich geschl\u00fcrft habe. Einmal w\u00e4re ich beinahe aus der f\u00fcrsorglichen Obhut meiner Frau entkommen, als ich mich wie ein Cham\u00e4leon meiner Umgebung angepasst habe. Dies erfordert ein tiefes Verst\u00e4ndnis menschlicher Wahrnehmung bzw. die passende Gr\u00f6\u00dfe und Mimik.<\/p>\n<p><\/p>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"img81a483e0-43af-474c-a343-46fce0e4fcf6\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/ae40aea5-3511-4009-8521-19132af864f71.jpg\" style=\"height: 452px; width: 300px; pointer-events: auto; \"><\/span><br \/>\n<br \/><em>Ich verstehe nicht, wie diese raffinierte Tarnung auffliegen konnte.<\/em><\/div>\n<p><\/p>\n<p>Als der Sirup Rausch \u00fcberstanden war, merkte ich wieder die M\u00fcdigkeit. Neidisch beobachteten Imogen und ich die gl\u00fccklich schlummernden Japaner. Der Sirenengesang eines Bettes war unertr\u00e4glich stark. Man stelle sich das in etwa so vor: Der K\u00f6rper hat das erfrischte Empfinden einer 10 Stunden Massage mit einem Brecheisen. Alles tut auf eine n\u00f6rgelnde Art weh, und der Geist ist wie ein immer dunkler werdendes Lagerfeuer, das in einem Meer aus Zuckerwatte einsam flackert. Der Wille erinnert hartn\u00e4ckig und pflichtbewusst daran, dass ein erneutes Nickerchen wieder eine Niederlage in Krieg gegen n Jetlag ist, aber die Zuckerwattte&#8230; Die ist so wunderbar weich, und samtig, und die Knie meckern so und&#8230; loslassen, einfach loslassen&#8230; &#8222;GANBATTE SCHATZ!!!!! HALTE DURCH! NICHT WEGNICKEN, WIR GEHEN WEITER!!!&#8220;<br \/>\n<br \/>\nEine Ehe verbindet zwei Menschen, und gemeinsam bildet man eine starke Einheit, die selbst in solchen Situationen Kraft gibt, dem inneren Sirenenschweinehund zu widerstehen. Auch wenn man im direkten Moment der Unterst\u00fctzung nicht immer von unendlicher Dankbarkeit und Liebe erf\u00fcllt ist. Das bekommt der Partner dann in Form einer Fussmassage.<br \/>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"img646175fe-6a87-40e6-b7b5-3ab822371d81\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/1bac01dd-a25b-4ded-a333-7e997fc918ca.jpg\" style=\"height: 299px; width: 450px; \"><br \/><\/span><em>Bei dem Anblick m\u00f6chte man auch sofort so selig schlafen<\/em><\/div>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"img4e0b38de-b48a-450e-af13-e34ec10aa2f8\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/2999e99b-ade5-4a47-9f2b-913d97791788.jpg\" style=\"height: 452px; width: 300px; \"><br \/>\n<br \/><\/span><em>&#8222;Wenn Du denkst, es geht Dir jetzt schlecht, stell Dir einfach vor, was noch schlimmer w\u00e4re.&#8220; Solch einf\u00fchlsame Unterst\u00fctzung gibt dem Partner Kraft zum Weitermachen.<\/em><\/div>\n<p><\/p>\n<p>Wir haben es \u00fcbrigens bis in den Abend hinein geschafft, ohne ein Nickerchen durch den Tag zu kommen. Wir haben noch Ueno und Asakusa am Abend heimgesucht, und die fantastische Atmosph\u00e4re von Tokyo aufgesaugt. Man f\u00fchlt sich wirklich zu keiner Sekunde unsicher, und die Freundlichkeit der Japaner hilft sehr dabei, einmal die schlechte Laune wegen der Ersch\u00f6pfung zu vergessen. Wir haben so vieles gesehen, dass ich noch unz\u00e4hlige Seiten schreiben koennte, aber dann bleibt bei der ganzen Berichterstattung keine Zeit mehr, Neues zu erleben, und Zeit f\u00fcr den Partner ist auch wichtig. Nur zwei Kleinigkeiten wollte ich noch erw\u00e4hnen: <br \/>\nZum einen wurden wir f\u00fcr unsere Ausdauer am Abend belohnt, weil wir rein zuf\u00e4llig in ein Ritual von Zen Bogenmeistern gestolpert sind. Von lauten Taiko-Trommeln angelockt konnten wir die Bogensch\u00fctzen beobachten, wie sie auf ihre Zielscheiben geschossen haben. Vom Zug bis zum Abschuss haben diese M\u00e4nner eine so tiefe Ruhe ausgestrahlt, dass es auch f\u00fcr mich wie eine k\u00fchlende Hand war. Zum anderen konnte ich mit meiner Frau einen romantischen Spaziergang durch den Ueno Park nach Hause machen. Bei Tag wirken die drei kleinen Seen nicht so toll, aber bei einer lauen Sommernacht, wenn sich das Licht auf dem Wasser spiegelt, ist es ein sehr sch\u00f6ner Weg. Der Meinung waren \u00fcbrigens nicht nur wir, sondern viele zusammengekuschelte P\u00e4rchen, die f\u00fcr einen verliebten Menschen ein Spalier der Z\u00e4rtlichkeit gebildet haben. F\u00fcr masochistische Menschen, die Einsam sind, kann man diesen Weg deshalb &#8211; wenn auch aus v\u00f6llig anderen Gr\u00fcnden &#8211; sehr empfehlen.<br \/>\nMorgen d\u00e4mmert unser letzter Tag in Tokio, und dieses Mal werden wir es garantiert ganz gem\u00fctlich angehen lassen. Als Einstimmung und Vorsatz deswegen unser schon fast spionagetauglicher Schuss von den Zen Bogensch\u00fctzen:<br \/>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);\"><img decoding=\"async\" id=\"img44fc2906-23f4-457d-9ee2-4ce9eac4d6d2\" src=\"http:\/\/www.stefanwiedenmann.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/649d2aba-10f6-4bed-afd0-cc257922c3b0.jpg\" style=\"height: 274px; width: 350px; \"><br \/><\/span><em>Einatmen. Ziehen. Loslassen. Ausatmen.<\/em><\/div>\n<p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufwachen. Strahlende Sonne. Herrliches Wetter, auch wenn das helle Licht den verquollenen Augen wie kleine Dolche zusetzt. Die erfolglose Jetlag Bew\u00e4ltigung in Kombination mit dem London-Syndrom hat bei meiner Frau und mir bereits die ersten Spuren hinterlassen. 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